Als Arzt in China: Keine Halbgötter in Weiß

10. August 2018 · Lesedauer: 8 Minuten

Die ärztliche Tätigkeit bedeutet in China eine hohe Zahl an Patienten und besondere Krankheiten, ein überschaubares Einkommen, aber gute Forschungsmöglichkeiten. Erfahren Sie mehr über die Arbeitsbedingungen in Ostasien.

 

Status & Einkommen: Reich werden Ärzte selten

Im modernen China gelten Macht und Verdienst als Statussymbole, weshalb die meisten Ärzte wenig Ansehen genießen. Der Großteil arbeitet als Staatsbeamte in öffentlichen Kliniken und verdient dort relativ wenig. Ein Arzt aus Shanghai berichtet von einem monatlichen Einkommen von umgerechnet rund 450 Euro für Berufseinsteiger, nach einigen Jahren Berufstätigkeit seien es etwa 1.500 Euro.

Die Reputation hängt jedoch auch vom familiären Hintergrund ab und ist höher, wenn mehrere Generationen ärztlich tätig gewesen sind. Außerdem tragen die Institution, an der man tätig ist, Auslandsaufenthalte, Forschungsergebnisse oder TV-Auftritte zum Ansehen bei. 

Da die staatlichen Einkommen limitiert sind, versuchen viele Ärzte Zusatzeinkünfte zu generieren. Seit zwei Jahren ist es möglich, an mehreren Stellen gleichzeitig tätig zu sein. Über die Mitwirkung an Privatkliniken, Beratungstätigkeit oder Vorträge kann das Einkommen verbessert werden. Renommierte Ärzte können zudem höhere Honorare verlangen, welche jedoch zwischen ihnen und der Klinik aufgeteilt werden.

“Allrounder” sind selten anzutreffen

Aufgrund der hohen Patientenzahl ist ein effizienter, routinierter Ablauf in den Kliniken notwendig. Selbst innerhalb ihrer Fachdisziplin spezialisieren sich Ärzte auf ein spezielles Gebiet. Häufig ist ein Mitarbeiter nur für eine Art der Untersuchung oder Behandlung zuständig. “Allrounder” sind eher selten anzutreffen

"Meine Einsätze in China dauern 3 bis 4 Wochen"

In unserem Interview erzählt Dr. Karl-Heinz Doms, Facharzt für Innere Medizin, über seine Einsätze in China, Vorteile und Herausforderungen bei der Zusammenarbeit mit den chinesischen Kollegen.  

Doms Standbild.jpg

Dr. Karl-Heinz Doms

ist Facharzt für Innere Medizin und hat bis 2011 die internistische Belegabteilung im Baumholderer Krankenhaus geleitet. Seit 2014 ist er immer wieder als Honorararzt in China im Einsatz und hält Vorlesungen aus den Bereichen Innere Medizin und Geriatrie.

 

Wie kamen Sie nach China? Können Sie uns über Ihre bisherige Karrierelaufbahn erzählen?

Dr. Doms: Als ich in Deutschland meinen Ruhestand angetreten habe, wollte ich weiterhin ärztlich tätig bleiben und gleichzeitig aber auch internationale Erfahrung sammeln. Zuerst habe ich in Afrika in einem Krankenhaus gearbeitet. Vor vier Jahren bin ich auf die Stiftung Senior Experten Service (SES) gestoßen und kam so zum ersten Mal als Arzt nach China.

Wie lang dauern Ihre Einsätze in der Regel?

Dr. Doms: Ich bin meistens einmal im Jahr für drei bis vier Wochen in China tätig. Meistens halte ich Vorlesungen in Bereichen der Inneren Medizin und Geriatrie. Parallel arbeite ich in der Klinik und mache auch Visiten.

Wenn man sich für China entschieden hat, was wäre dann der erste Schritt?

Dr. Doms: Ich bin mit dem SES nach China gegangen. Die Stiftung übernimmt die ganze Organisation: man wird sehr intensiv betreut, vom Botschaftsgang bis hin zur Abholung am Flughafen.

Für Kollegen, die an einer Universität tätig sind, gibt es auch wissenschaftliche Austauschprogramme zwischen deutschen und chinesischen Universitäten. Viele sind sehr empfehlenswert. Die Universität Heidelberg hat beispielsweise einen Austausch mit der Universität Wuhan. Die chinesischen Wissenschaftler sind sehr fleißig und meistens gut ausgebildet: Gerade in der biochemischen Forschung oder in der Krebsforschung sind sie oft weiter als wir.

Wenn man nicht in der Forschung tätig ist, dann wäre vielleicht der SES oder eine Entwicklungsgesellschaft eine gute Alternative. Für Spezialgebiete werden immer neue Leute benötigt, vor allem in technischen Fachgebieten, da dort überwiegend deutsche Technik und deutsche Geräte im Einsatz sind.

Wie lang dauert der Bewerbungsprozess?

Dr. Doms: Bis die Planung abgeschlossen und die Arbeitserlaubnis da ist, ungefähr drei bis sechs Monate. Die Krankenhäuser in China müssen zuerst eine Stelle bei der Regierung beantragen und erst dann dürfen sie Ärzte einstellen.  Man bekommt die Einladung auch nicht direkt vom Krankenhaus, sondern wird offiziell von der chinesischen Regierung eingeladen.

Welche Qualifikation sollten Ärzte mitbringen, bevor sie sich in China bewerben?

Dr. Doms: Man sollte hervorragend Englisch sprechen. Ein Sprachtest ist zwar keine Voraussetzung, weil die meisten Krankenhäuser grundsätzlich einen Dolmetscher zur Verfügung stellen, die fachliche Qualität dieser Übersetzungen variiert jedoch sehr stark. Es ist daher auf jeden Fall besser, wenn man selbst sehr gute Englischkenntnisse vorweisen kann.

Man sollte außerdem sehr kritisch sein, da chinesische Ärzte im Vergleich zu deutschen Kollegen sehr gut ausgebildet und auch sehr kritisch sind. Das heißt, wenn man eine Vorlesung oder Untersuchung zu oberflächlich oder unkonkret gestaltet, werden die chinesischen Kollegen sofort fragen, warum etwas nicht logisch oder konsequent dargestellt wird. Chinesische Ärzte sind meiner Meinung nach viel kritischer als deutsche Ärzte.

radiologie bild.jpg

"In China sind vor allem technische Fachrichtungen gefragt: Radiologie, Strahlenheilkunde, physikalische Medizin und auch chirurgische Spezialgebiete wie Gefäß- oder Herzchirurgie.

Dabei verdienen Fachärzte etwa 600 bis 700 US-Dollar pro Monat (Netto)."

Welche Fachrichtungen sind in China besonders gefragt?

Dr. Doms: Es sind meistens technische Fachrichtungen gefragt: Radiologie, Strahlenheilkunde, physikalische Medizin und auch chirurgische Spezialgebiete wie Gefäß- oder Herzchirurgie.

Wie hoch sind die Arztgehälter in China?

Dr. Doms: Fachärzte verdienen etwa 600 bis 700 US-Dollar monatlich als Nettogehalt, was für chinesische Verhältnisse schon ziemlich viel ist.

Wie ist die Reaktion auf deutsche Ärzte? Wie wird man von Kollegen und Patienten aufgenommen?

Dr. Doms: Ausgesprochen gut. Die Patienten vertrauen ausländischen Ärzten mehr als den eigenen, was z. T. auch durch finanzielle Aspekte erklärt werden kann. In China kommt man nur dann ins Krankenhaus rein, wenn man den Arzt persönlich kennt oder ihm finanzielle Zuwendungen verspricht. Europäische Ärzte machen dies natürlich nicht mit, wodurch das Ansehen der ausländischen Kollegen relativ hoch ist. Sie sind für viele Chinesen ein Garant für eine faire und nicht kommerziell bedingte Medizin.

Anm. der Red.: Etwa 95% der Chinesen haben eine Krankenversicherung, die allerdings nur für die stationäre Behandlung und die Behandlung schwerer chronischer Erkrankungen aufkommt. Die Kosten für ambulante Behandlungen müssen Patienten selbst tragen.

Welche kulturellen oder religiösen Besonderheiten sollte man beachten?

Dr. Doms: Im Prinzip spielen ethische Problemen in der Klinik keine Rolle, aber man sollte nicht verkennen, dass viele chinesischen Kollegen sehr gläubig sind. Daher spielt die Religion schon eine große Rolle.

In China gibt es keine klassische europäische Fächerkombination, sondern sehr viel traditionelle chinesische Medizin, wie Akkupunktur und Naturheilkunde. Diese mit westlicher Medizin zu kombinieren, ist oft schwierig. Es ist aus westlicher Medizinersicht oft schwer nachvollziehbar, dass eine ganze Krankenhausabteilung mit 40 bis 50 Akkupunkteuren oder traditionellen Medizinern in chinesischen Kliniken tägliche Realität ist.

Ein Problem ist auch die Hierarchie in China, in die man sich einfügen müsste. Diese ist nicht nur medizinisch, sondern zum Teil auch politisch bedingt. Ein Chefarzt muss nicht unbedingt ein besserer Mediziner, sondern kann einfach ein bekanntes Parteimitglied sein.

Noch ein interessanter Aspekt: In China gibt es keine niedergelassenen, sondern nur in den Kliniken angestellte Ärzte. Für Behandlungen, die in Deutschland beim Hausarzt oder Facharzt stattfinden, muss man in China ins Krankenhaus gehen. Entsprechend sind die Kliniken sehr viel größer als bei uns.

Anm. der Red.: Die staatlichen Krankenhäuser in China sind in drei Hauptkategorien eingeteilt: Primäre Krankenhäuser (bis 100 Betten) sind auf die Grundversorgung der Patienten spezialisiert. Sekundäre Krankenhäuser auf Landkreisebene mit bis zu 500 Betten nehmen Patienten mit ernsten Erkrankungen auf und führen auch komplizierte operative Eingriffe durch. Tertiäre Krankenhäuser in Großstädten (ab 500 Betten) bieten den höchsten Behandlungsstandard und nehmen Patienten mit schweren Erkrankungen auf.

Was sind aus Ihrer Sicht die Vor- und Nachteile eines Chinaaufenthalts?

Dr. Doms: Die Vorteile sind, dass man eine sehr arbeitsintensive Zeit dort verbringt. Die Chinesen sind sehr fleißig und kennen keine Arbeitszeiten wie wir sie kennen. Und man lernt sehr viel, da man sehr viele Patienten sieht. Ein Nachteil ist, dass man nicht viel verdient. Aber nach einem China-Aufenthalt (in erster Linie in der Forschung) ist man international sehr gerne gesehen und anerkannt.

Was ist Ihr Rat an alle Kollegen, die sich für China entscheiden?

Dr. Doms: Es lohnt sich in jedem Fall, dort hinzugehen. Es ist eine ganz andere Welt und man muss sich dort mit ganz anderen Problemen, vor allem nicht-schulmedizinischen Problemen, herumschlagen. Außerdem lernt man eine andere Sicht kennen. Nicht der Arzt oder der Patient, sondern die Familie entscheidet, welche Therapie angewandt wird und wie es mit dem Patienten weitergeht. Das ist allerdings auch ein sehr problematischer Aspekt.

Anm. der Red.: Die Angehörigen des Patienten in China übernehmen zudem viele Leistungen, die hierzulande standartgemäß vom Pflegepersonal im Krankenhaus ausgeführt werden: Dabei handelt es sich beispielsweise um die Hilfe bei der Körperhygiene, Kleidungswechsel und Nahrungsaufnahme.
 

Lungenkrebs & Leberschäden öfter als in Europa

Bestimmte Krankheiten kommen in China häufiger vor als in Europa. Aufgrund der Schadstoffbelastung der Luft in Städten und des weitverbreiteten Rauchens ist Lungenkrebs die häufigste Form von Krebserkrankungen. Ein weiterer Grund für Tumoren sind Formaldehyd-Lösungen, mit denen Gemüse eingesprüht werden, damit es frischer erscheint. Auch Niereninsuffizienzen und Leberschäden treten häufiger auf, Ursachen sind u.a. der Konsum giftiger Kräuter (Xi Xin), der Verzehr von Fischen aus belasteten Gewässern und die übermäßige Anwendung von Insektiziden.

Besonders in Großstädten kommt es oft zu verkehrsbedingten Verletzungen, zudem funktioniert das Notrufsystem nicht ausreichend und die Rettungswägen sind nicht immer entsprechend ausgestattet. Auch Arbeitsunfälle sind aufgrund unzureichender Arbeitsschutzvorkehrungen häufig

iStock-692607962.jpg

Traditionelle Chinesische Medizin

Rund ein Drittel der Behandlungen erfolgen nach der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), in speziellen TCM-Kliniken sogar zwei Drittel. Es werden jedoch nur Methoden angewandt, deren Wirkung untersucht und nachgewiesen werden konnte. Beispielsweise werden Kräutermixturen in der post-operativen Wundversorgung oder zur Schmerzlinderung eingesetzt.

TCM gilt als Ergänzung und Unterstützung der westlichen Medizin, weshalb in den meisten Kliniken auch zwei Apotheken zu finden sind, eine für moderne Medikamente und eine weitere für traditionelle Rezepturen, z.B. Salben und Tees. Außerdem kommen u.a. Qigong, Musiktherapie oder Räucherstäbchen zum Einsatz.

Klinikorganisation: Unbürokratische Effizienz

Erfahrungsberichten zufolge ist der bürokratische Aufwand in chinesischen Kliniken geringer als in Deutschland, da viele Aufgaben (z.B. die Dokumentation der erbrachten Leistungen) von Krankenschwestern und Arzthelfern übernommen werden. In anderen Bereichen, wie der Anamnese und Diagnose, herrscht aufgrund der hohen Patientenzahlen eine straffe Organisation, die Wert auf Effizienz und Effektivität legt.

In der Ambulanz besuchen Patienten üblicherweise nacheinander mehrere Tische:

  • Zunächst nehmen meist junge Ärzte die Beschwerden und Symptome auf und tragen sie in ein Heft ein,
  • am nächsten Tisch werden die Einträge durch Fach- oder Oberärzte kontrolliert und die Indikationen zur Therapie gestellt. Auch Termine für weitere Untersuchungen oder Eingriffe werden hier vergeben,
  • am dritten Tisch wird wiederum von Nachwuchsärzten den Patienten das Vorgehen erklärt.

An einem Sprechstundenvormittag werden regelmäßig 50-80 Patienten beraten, wobei eine volle Ambulanz als Zeichen für eine gute Klinik angesehen wird. Der durchgetaktete Arbeitsalltag wird von vielen chinesischen Ärzten als fachlich und persönlich befriedigend empfunden. Allerdings fehlt die Zeit für vertiefende Gespräche, insbesondere bei psychischen Erkrankungen.

Da es keine niedergelassenen Ärzte gibt, kommen Patienten auch mit leichten Beschwerden in die Klinik-Ambulanzen. In vielen Fällen wird bei minder schweren Erkrankungen nur eine Blickdiagnose durchgeführt, nur in spezielleren Fällen erfolgt eine weiterführende Diagnostik. Bei Erkältungssymptomen werden schnell Antibiotika verordnet, was zu Problemen mit multiresistenten Erregern in vielen Kliniken führt.

China in Zahlen und Fakten

Politisches System: Die Volksrepublik China ist ein Einparteienstaat unter der Herrschaft der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh). Höchstes Staatsorgan ist der Staatspräsident, seit 2013 Xi Jinping.

Sprache: Allgemeine Amtssprache ist Hochchinesisch, je nach Region sind weitere Sprachen wie Kantonesisch, Zhuang, Uigurisch, Mongolisch und Koreanisch offiziell anerkannt. In Hongkong ist zudem Englisch Amtssprache.

Währung: Die Landeswährung ist der Renminbi. Laut aktuellem Wechselkurs (August 2018) entsprechen 7,92 RMB einem Euro.

Klima: Das Klima in China ist sehr vielfältig, da innerhalb des Landes 18 verschiedene Klimazonen bestehen. Im Nordosten herrscht kontinentales Klima, in anderen Regionen herrscht trockenes Wüstenklima, Monsunklima oder tropisches Klima.

Gesundheitssektor: 2017 gab es rund 28.000 Krankenhäuser, knapp 34.000 örtliche Gesundheitsstationen und über 195.000 Ambulanzen. Insgesamt waren über 11 Millionen Menschen im Gesundheitswesen beschäftigt.

Bevölkerung: Mit rund 1,4 Milliarden Einwohnern ist China das bevölkerungsreichste Land der Welt. Der Großteil der Menschen lebt in den Metropolen im Osten des Landes. Es existieren 15 Megastädte, mit insgesamt 260 Millionen Einwohnern und mehr als 150 Städte, in denen über eine Million Menschen lebt.

Religion: Die fünf wichtigsten Religionen des Landes sind der Buddhismus, der Taoismus, der Islam, der Katholizismus und der Protestantismus. Es herrscht eine strenge Trennung von Religion und Staat.

Verkehrsmittel: In die Infrastruktur in China werden hohe Summen investiert, insbesondere in den Straßenbau, Eisenbahnlinien und neue Flughäfen. In den Ballungsräumen gibt es gut ausgebaute Verkehrswege. China ist das Land mit den meisten Verkehrstoten.

Flugverbindung von Deutschland: Es bestehen Direktverbindungen in die größten chinesischen Städte. Die Flugdauer von Frankfurt nach Peking beträgt etwas über 9 Stunden.

Kommunikation: Viele Internet- und Messenger-Anwendungen funktionieren in China nicht. Es sind u.a. alle Google Dienste, Skype, YouTube, WhatsApp, Facebook-Messenger und Dropbox.

 

Forschung: Exzellente Bedingungen, Skepsis bei Ergebnissen

Insbesondere an Universitätskliniken wird Forschungstätigkeit von Ärzten vorausgesetzt und die Ausstattung mit Laboren und Geräten ist meist hervorragend, ebenso die Unterstützung durch Fachpersonal. Publikationen und das Einwerben von Forschungsgeldern sind wichtige Faktoren bei der Leistungsmessung und der Besetzung höherer Positionen.

Aufgrund der hohen Fallzahlen können Studien in größeren Dimensionen durchgeführt werden. Zudem besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit auch seltenen Erkrankungen zu begegnen. Insbesondere in ländlichen Regionen kommen Patienten oftmals erst in fortgeschrittenen Krankheitsstadien in die Klinik. Diese Krankheitsgrade können in Europa kaum untersucht werden.

Doch nicht immer werden die Standards guter wissenschaftlicher Praxis eingehalten und die Forschungsergebnisse chinesischer Wissenschaftler sind nicht reproduzierbar oder Publikationen müssen zurückgerufen werden. Es muss sich dabei nicht um absichtliche Manipulation handeln, häufig sind entsprechende Qualitätskriterien nicht etabliert oder werden an Universitäten nicht vermittelt.


 

Das Buch schildert die systembedingten und kulturellen Hintergründe des Umgangs mit Gesundheit und Krankheit in China. Das Buch zeigt Medizinern, wie der chinesische Gesundheitsmarkt „tickt“, worauf sie sich einstellen müssen und was chinesische Kollegen anders machen.

Erfahrungsberichte und Praxistipps machen das Buch zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die mit chinesischen Gesundheitspartnern oder Kunden verhandeln bzw. mit Patienten kommunizieren.

Mehr zum Buch "Das Gesundheitswesen in China"


ChristophRenninger-rund-sw.png

Christoph Renninger

Medizinredakteur bei coliquio

medizinredaktion@coliquio.de


Marina_round.jpg

Marina Urbanietz

Medizinredakteurin bei coliquio

medizinredaktion@coliquio.de



Weitere spannende Länder